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Gesichtslose Unternehmen verlieren: Warum der „Chef als Marke“ Ihren Umsatz verdoppeln kann

  • Raphael Grabher
  • 23. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Hand aufs Herz: Wenn Sie einen Handwerker, einen Anwalt oder einen Coach suchen – schauen Sie zuerst auf das Logo oder auf die "Über Uns"-Seite? Wir alle suchen nach Gesichtern. Wir wollen wissen, wem wir unser Geld geben. Ist da jemand sympathisch? Wirkt er kompetent?


Trotzdem begehe ich auf Vorarlberger Firmenwebseiten immer wieder den gleichen Fehler: Man sieht Stockfotos von "lächelnden Menschen in Anzügen", die offensichtlich nicht zur Firma gehören. Oder man sieht Gebäude, Maschinen und Logos – aber niemanden, der die Verantwortung trägt. Wer sich heute versteckt, wirkt im besten Fall unnahbar, im schlimmsten Fall austauschbar.


Blau-goldene Infografik von rgmarketing.at, die unter der Überschrift "ANONYM VS PERSÖNLICH" zwei Ansätze vergleicht. Links ein graues Firmengebäude mit Fragezeichen und roten Kreuzen bei den Punkten "Austauschbare Stockfotos", "Vertrauensverlust". Rechts ein goldenes, strahlendes Personen-Icon mit grünen Haken bei "Authentische Business-Fotos", "Maximales Vertrauen & Bindung", "Nahbar".


Wusstest du, dass...


... Inhalte, die von persönlichen Profilen (z.B. dem Geschäftsführer) geteilt werden, im Schnitt 8-mal mehr Engagement erhalten als die gleichen Inhalte auf dem Firmenkanal? Und: 82% der Kunden vertrauen einem Unternehmen mehr, wenn die Führungsebene in Social Media sichtbar aktiv ist. Anonymität ist ein Risikofaktor geworden.


Die Lösung: Personal Branding (ohne Selbstdarsteller zu sein)


Viele Unternehmer haben Angst, sich zu zeigen. "Ich bin doch kein Influencer" oder "Ich will mich nicht aufspielen" höre ich oft. Gutes Personal Branding hat nichts mit Eitelkeit zu tun. Es ist eine vertrauensbildende Maßnahme.

Es geht um drei einfache Schritte:


  1. Zeigen Sie Gesicht: Ein professionelles, aber authentisches Portrait auf der Startseite ist Pflicht. Kein Passfoto, kein Urlaubsbild, sondern ein Bild, das Ihre Kompetenz ausstrahlt.

  2. Erzählen Sie Ihre Story: Warum machen Sie das, was Sie tun? Nicht "Wir wurden 1995 gegründet", sondern "Ich habe diese Firma gegründet, weil mich schlechter Service genervt hat".

  3. Hinter die Kulissen: Nehmen Sie die Kunden in einer Instagram-Story mal mit in die Werkstatt oder ins Büro. Zeigen Sie Ecken und Kanten. Das macht nahbar.



Warum RGMarketing Sie ins richtige Licht rückt


Hier kommt oft die Hürde: Man fühlt sich unwohl vor der Kamera. Genau da setze ich an. Als Fotograf und Stratege weiß ich: Ein gutes Business-Foto entsteht nicht durch "Bitte lächeln", sondern durch eine entspannte Atmosphäre.


  • Kein Studio-Zwang: Ich fotografiere Sie dort, wo Sie arbeiten. In Ihrer gewohnten Umgebung wirken Sie automatisch natürlicher.

  • Der strategische Blick: Ich mache keine Bilder für das Familienalbum, sondern Bilder, die verkaufen. Ich achte darauf, dass das Foto Vertrauen und Kompetenz ausstrahlt – passend zu Ihrer Branche.

  • Web-Optimiert: Da ich auch Webseiten baue, weiß ich, dass wir Bilder brauchen, die auch mobil funktionieren und auf denen Text stehen kann.


Trauen Sie sich aus der Deckung. In einer Welt voller KI und Automatisierung ist Ihre Persönlichkeit das Einzige, was niemand kopieren kann.

 
 
 

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